Andritz: Sorgenkind „Pulp and Paper“

Andritz hat im dritten Quartal 2013 seinen Umsatz um 21,3 Prozent auf 1,534 Milliarden Euro gesteigert. Der Grund liegt in der Konsolidierung des Schuler-Konzerns, der von Andritz übernommen wurde. Gleichzeitig ging das Ergebnis um 19 Prozent auf 70,1 Millionen Euro zurück. Dieser Rückgang ist nach Angaben des Konzerns auf Ergebniseinbrüche im Bereich „Pulp and Paper“ zurückzuführen. In diesem Segment waren hohe Rückstellungen erforderlich, die durch Kostenüberschreitungen für Lieferungen an ein Zellstoffwerk verursacht wurden. In den ersten neun Monaten dieses Jahres betrug der Umsatz 4,14 Milliarden Euro, das EBITA 167 Millionen Euro.

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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.