Arcelor Mittal schließt Übernahme von Condesa ab

Nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden hat Arcelor Mittal die Übernahme der Condesa-Gruppe (Grupo Condesa) abgeschlossen.

Die Werke von Zalain Transformados (Lesaka, Navarra), Mecanizados de Zalain (Lesaka, Navarra), Perfiles de Precisión (Berrioplano, Navarra), Condesa Fabril (Legutio-Villarreal de Álava, Álava) und SRW Schwarzwälder Röhrenwerk (Altensteig-Walddorf, Deutschland) seien innerhalb der Organisationsstruktur von ArcelorMittal Tubular Products Europe integriert. Dieser Unternehmensbereich stellt in seinen Produktionsstätten in der Tschechischen Republik, Frankreich, Polen und Rumänien Rohre für den Bau-, Energie-, Industrie- und Automobilsektor her.

ArcelorMittal hält seit Februar 2016 im Rahmen des Umstrukturierungsprozesses bereits 33 Prozent des Kapitals der Condesa-Gruppe als industrieller Partner, wobei ein Bankenpool, bestehend aus den Banken Santander, BBVA, CaixaBank, Kutxabank, Bankinter, Caja Rural de Navarra und Banco Sabadell, die restlichen 67 Prozent des Kapitals besitzt.

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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.