Bayer: Standort Weimar gestärkt

Die Bayer Weimar GmbH & Co. KG nahm Ende Juni eine neue Anlage in Betrieb. Dies teilte das Unternehmen in einer aktuelle Pressemitteilung mit. Die neue Verpackungsanlage erforderte ein Investitionsvolumen von rund fünf Millionen Euro sowie eine Planungs- und Montagezeit von 27 Monaten, heißt es weiter. „In den nächsten Jahren wird der Bayer Konzern im mittleren 2-stelligen Millionenbereich weiter in den Standort Weimar investieren“, so Dr. Thomas Schubert, Geschäftsführer der Bayer Weimar GmbH und Co. KG.

Im Vergleich zu den bestehenden acht Verpackungsanlagen weist die neue Anlage eine Besonderheit auf: Die Blister können zusätzlich in Schlauchbeutel (Pouches) eingeschweißt werden. Dies garantiere die Qualität auch in Ländern mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Daher wird sie auch Pouch-Verpackungsanlage genannt. Erreicht werden könne eine Fertigungskapazität von ca. 200 Puches pro Minute.
Foto: Bayer AG
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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.