Organisierte Kriminalität zielt auf Stahl

Stahl wird immer häufiger Ziel von groß angelegten Diebstählen. Die Verluste im Transit durch organisierte Kriminalität beziffert das Europäische Parlament jährlich auf mehr als 8,2 Milliarden Euro. Auf der Liste der geschädigten sind deutsche Stahlunternehmen ganz oben anzutreffen. Jüngste Beispiele waren der Diebstahl von 30 Tonnen Brücken-Stahlträgern oder 23 Tonnen Edelstahl. Im letzteren Fall entstand eine Schadenssumme von 1 Million Euro. Selbst Kupferdiebstähle häufen sich. 
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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.