Die Kloeckner Metals Germany präsentiere sich auf der Enforce Tac vom 23. bis 25. Februar 2026 in Nürnberg mit ihrem Produkt- und Leistungsportfolio für den Sicherheits- und Verteidigungssektor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehe das Defence-Portfolio des Unternehmens. Fachkundige Experten stünden für den persönlichen Austausch zur Verfügung, ergänzt durch Ausstellungsstücke wie Laserzuschnitte mit Fasen, Kantmuster sowie Muster mit Gewinden und Bohrungen.
Das Unternehmen positioniere sich als Stahl- und Metallverarbeiter, Technologiepartner und Anarbeitungsdienstleister für anspruchsvolle Anwendungen im Defence- und Infrastrukturbereich. Zum Portfolio zählten unter anderem verschleißfeste und hochfeste Sicherheitsstähle für robuste Einsatzbereiche, etwa in zivilen Fahrzeugen, gepanzerten Nutz- und Militärfahrzeugen, im Marineschiffbau sowie im Gebäude- und Infrastrukturschutz.
CEO Felix Schmitz habe erklärt, dass Kloeckner Metals Germany die bestehenden Kapazitäten im Defence-Bereich im vergangenen Jahr deutlich ausgebaut und das Angebot entlang der gesamten Bearbeitungskette erweitert habe. Ziel sei es, durch gezielte Investitionen und gebündelte Expertise einen konkreten Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit Europas und zum schnellen Aufbau leistungsfähiger Infrastrukturen zu leisten.
Kloeckner Metals Germany verfüge über ein Netzwerk zertifizierter Kompetenzzentren in Kassel-Kaufungen, Bremen und Köln. Diese spezialisierten Fertigungsstandorte seien auf die Verarbeitung von verschleißfesten, hochfesten und ballistischen Spezialstählen, Sicherheits- und Panzerstählen sowie Schiffsbaustählen ausgerichtet. Zum Leistungsspektrum gehörten unter anderem Autogen-, Plasma-, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Sandstrahlen, Biegetechnologie, Zerspanung sowie der Einsatz von Fasrobotertechnologien.
Die Kompetenzzentren seien gemäß TL 2350-0000 der Bundeswehr für Panzerungsmaterialien zugelassen und erfüllten auch die Anforderungen der TL 2350-0003. Als Tochterunternehmen der Klöckner & Co SE verfüge Kloeckner Metals Germany zudem über die finanzielle Stärke und den Zugang zu einem globalen Metallverarbeitungs- und Servicenetzwerk, um den Aufbau resilienter Lieferketten im Verteidigungssektor langfristig zu unterstützen.

