Wie Stahl online berichtet, muss ThyssenKrupp auf die erhofften Erlöse aus seinem Großprojekt in den USA länger warten. Auf Grund der schwächelnden Konjunktur haben mehrere Analysten kurzfristig ihre Erwartung für die US-Stahlsparte gesenkt. Allerdings biete das transatlantische Stahlkonzept des Unternehmens eine gute Perspektive, erläuterte Analyst Ralf Dörper von der WestLB. Nach umfangreichen Nacharbeiten in Brasilien sind inzwischen 2 von 3 Koksbatterien in Betrieb, wodurch ThyssenKrupp Koks nun nicht mehr zukaufen muss.