ANDRITZ-GRUPPE: Rekordauftragseingang

ANDRITZ erreichte im Geschäftsjahr 2018 mit einem Auftragseingang von rund 6,6 Milliarden Euro einen historischen Höchstwert und schafft damit einen soliden Arbeitsvorrat für 2019, so der Konzern in einer aktuellen Mitteilung.
Der Auftragseingang erreichte – aufgrund eines starken organischen Wachstums – mit 6,646 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert und lag damit 19,1 Prozent über dem Vorjahrsvergleichswert. Alle Geschäftsbereiche konnten den Auftragseingang im Jahresvergleich steigern.
Der Umsatz betrug 6,031 Milliarden Euro und lag damit um 2,4 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert (2017: 5,889 Milliarden Euro). Das Servicegeschäft der Gruppe entwickelte sich sehr erfreulich und betrug 36 Prozent des Gesamtumsatzes (2017: 34 Prozent).
Inklusive Sondereffekte betrug das EBITA 394,3 Millionen Euro (2017: 444,0 Millionen Euro) bzw. die EBITA-Marge 6,5 Prozent(2017: 7,5 Prozent).
„Trotz des Ergebnisrückgangs sind wir mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr nicht unzufrieden. Das hohe organische Wachstum beim Auftragseingang bestätigt einmal mehr unsere Technologie- und Marktführerschaft in den von uns bedienten Märkten. Mit den im Jahr 2018 akquirierten Firmen können wir unsere Wettbewerbsposition, insbesondere im stabilen Servicegeschäft, weiter stärken. Auch 2019 werden wir weiter in die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der ANDRITZ-GRUPPE investieren“, so Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG.

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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.