Andritz: Vorsorgen drücken Ergebnis

Weitere finanzielle Vorsorgen erforderlich: Andritz hat bekannt gegeben, dass im Zusammenhang mit Lieferungen für ein Zellstoffwerk in Südamerika weitere finanzielle Maßnahmen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich notwendig sind. Diese Vorsorgen würden das Ergebnis für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2013 deutlich negativ beeinflussen. Der Grund seien zusätzliche Überschreitungen der Projektkosten. Die Anlage soll nach Einschätzung des Unternehmens noch im ersten Quartal 2014 in Betrieb genommen werden. Der Umsatz der Andritz-Gruppe werde für 2013 voraussichtlich bei 5,7 oder 5,8 Milliarden Euro liegen, hieß es weiter. Die endgültigen Ergebnisse werden am 28. Februar bekannt gegeben.

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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.