Schmidt + Clemens steigert Investitionsbudget auf

„Ein Teil der Strategie für die kommenden Jahre ist die Ausweitung der Bearbeitungskapazität“, so Jan Schmidt-Krayer, geschäftsführender Gesellschafter von Schmidt + Clemens. „Dies macht weitere Investitionen in den vorhandenen Maschinenpark notwendig, wobei hier das Bohrwerk und eine Schwerdrehbank mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 2 Millionen Euro hervorzuheben sind“, so Schmidt-Krayer weiter. Dr. Henning Kreisel, kfm. Geschäftsführer von S+C ergänzt, dass es sich bei dieser Investitionssumme um eine der höchsten in der über 125-jährigen Firmengeschichte handelt.

Die Investitionen sind ein Teil der internationalen Strategie von Schmidt + Clemens. Um sich den ständig wandelnden Herausforderungen am Markt auch weiterhin stellen zu können, wird es darüber hinaus auch organisatorische Veränderungen in Teilbereichen geben. So wird der Geschäftsbereich Schleuderguss-Spezialprodukte künftig weiter gestärkt und übernimmt Teilbereiche der mechanischen Werkstatt aus dem Tochterunternehmen S+C Märker. „Mit diesem Schritt können künftig Interessenkonflikte, beispielsweise bei der Terminplanung, vermieden werden“, so Schmidt-Krayer, „und die S+C Märker kann sich vollkommen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“.

S+C verfügt somit über eine klare Organisationsstruktur mit den drei Geschäftsbereichen Schleuderguss-Petrochemie, Schleuderguss-Spezialprodukte und Edelstahlanwendungen (S+C Märker) und konzentriert sich auf die Produktionsschwerpunkte Schleuderguss und Schmiedekomponenten sowie Formguss.

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