Scholz-Gruppe mit „solidem Start“

„Die Scholz-Gruppe hat in den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres 2015 eine insgesamt solide Entwicklung in einem nach wie vor sehr angespannten Marktumfeld verzeichnet.“ Das gab das Unternehmen jetzt bekannt. Die internationale Recyclinggruppe habe in wichtigen Märkten wie Deutschland und Polen von einer guten Nachfrage profitiert. Dagegen sei die Entwicklung in den USA und Mexiko für die gesamte Recyclingbranche durch Volumen- und Preisrückgänge gekennzeichnet, unter anderem bedingt durch den Wertanstieg des US-Dollars und verstärkte Stahlimporte aus China. Die verkaufte Tonnage des Konzerns lag im Zeitraum Januar bis Mai 2015 bei 2,93 Millionen Tonnen, 10,7 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz erreichte 1,09 Milliarden Euro nach 1,26 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum, was einem Rückgang um 13,5 Prozent entspricht. Dafür konnte die Rohertragsmarge allerdings weiter gesteigert werden.

Vorheriger ArtikelAndritz stärkt Bereich Pulp & Paper
Nächster ArtikelRostfreie LNG-Tanks für US-Trucks
Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.