Weitere Strafzölle in der Stahlbranche

Die EU hat vorläufige Antidumpingzölle auf chinesische Stahlprodukte festgelegt. Das berichtet das Online-Portal „stahl-online.de“ der Wirtschaftsvereinigung Stahl, das sich dabei auf verschiedene Medienberichte beruft. Betroffen sind demnach warmgewalzte Flachstahlerzeugnisse, für die Strafzölle zwischen 13,2 und 22,6 Prozent eingeführt wurden und Grobbleche, für die Zölle zwischen 65,1 und 73,7 Prozent gelten. Grund für die Strafzölle seien einmal mehr „unfaire Wettbewerbspraktiken“, wie die Börsen-Zeitung schrieb.

Vorheriger Artikelvoestalpine: Aufträge für Bahninfrastrukturindustrie
Nächster ArtikelDeutsche Autos fahren bald selbst
Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.