Schmidt + Clemens kritisiert EEG-Umlage

Der Edelstahlspezialist Schmidt + Clemens ist entsetzt über die erneute Steigerung der Erneuerbare-Energien-Umlage, da sie den deutschen Standort weiter schwäche. Das teilte das Unternehmen nun mit. In der vergangenen Woche hatten die Übertragungsnetzbetreiber eine weitere Steigerung der sogenannten EEG-Umlage beschlossen. Damit steigt die Umlage 2017 um weitere 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. „Die Subvention der erneuerbaren Energien kostet uns jedes Jahr etwa 1,4 Millionen Euro. Ein Betrag, den wir an anderer Stelle einsparen müssen, um unseren Standort in Lindlar halten zu können“, empört sich der geschäftsführende Gesellschafter Jan Schmidt-Krayer. Bereits seit Jahren steigt die EEG-Umlage kontinuierlich an.

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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.