VDMA meldet Aufschwung für Fluid- und Antriebstechnik

Für das Jahr 2017 erwartet die Fluid- und Antriebstechnik eine positive Produktionsentwicklung, meldet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) laut dem Online-Portal „Konstruktions-Praxis“. Das prognostizierte Plus für 2017 von 1 Prozent Produktionszuwachs für den Maschinenbau, der wichtigsten Kundengruppe, werte der Verband als positives Signal für die Antriebs- und Fluidtechnik, die für 2017 ebenfalls von einem leichten Plus ausgehen (Antriebstechnik: +2 Prozent, Fluidtechnik: +1 Prozent). Christian Kienzle, MDA-Präsident und Vorsitzender des Fachverbands Fluidtechnik im VDMA, bezeichnet die Produkte und Lösungen der Branche als entscheidend. „Leistungsdichte, Lebensdauer, Energieeffizienz, Total Cost of Ownership werden maßgeblich über unsere Lösungen bestimmt“, sagt Kienzle. Der Vorstand der ZF Friedrichshafen AG und Vorsitzender des Fachverbands Antriebstechnik im VDMA, Wilhelm Rehm, stimmt dem zu: „Wir liefern nicht nur den Antrieb der Zukunft, sondern auch die Quelle intelligenter Daten. Unsere Antriebe werden zu den Kernbausteinen der Industrie 4.0 und übertragen Kraft- und Drehmomente, aber auch Zustandsdaten der Maschine, mit einer Kopplung ins Internet dann als sogenanntes Cyber Physical System.“
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Catrin ist Redakteurin bei Edelstahl Aktuell. Stahl zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Berufsleben. Sie hat eine Ausbildung bei einem Großhändler für Rohr- und Rohrzubehör absolviert und in verschiedenen Funktionen bei einem Hersteller und Lieferanten von Analysegeräten für die Metallindustrie gearbeitet.